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1/17/2020

Updated branches / Fensteräste im neuen Jahr


I wanted to remove the wooden branch after Christmas, but then I thought to change out the decoration instead.
When I found these classic 'light bulb' style string lights, I just draped them around the branch - and thought okay, not bad. I’m not sure, if I will add more details over time, but right now, I like it as is :)

Ich wollte den Fenster-Zweig eigentlich mit den Weihnachtssachen wegpacken, aber dann dachte ich, daß ich auch einfach die Dekoration daran austauschen kann.
Ich fand eine kurze Lichterkette im klassischen Glühbirnen-Stil, drapierte sie über den Zweig und war damit zufrieden. Vielleicht finden sich mit der Zeit noch andere Details, die hinzukommen, aber bis jetzt mag ich es auch so :) 

11/25/2016

Vintage Repair / Puppendoktor


In the late 1960s, my grandmother gifted this little doll with a sleigh to my mother. It was probably part of a putz village, but she never got more parts other than this one. 
My mum took very good care of the doll and later gave it to me, although I always was a big destroyer of her porcelain dolls. 
Surprisingly this doll survived throughout the years with me, until I took it out from my Christmas decoration suitcase … just to find her in pieces and removed from the cardboard stand. So I glued on her cap and body, just adding a bit of new hair made from twine. Then I removed the wax stains, painted everything white and added white glitter on the stand and the tree. Now, she is ready for this season, although I probably have to find her a new dress soon, since the old dress really lost its color. Perhaps I should also make a putz house for her, add some woodland animals and bottle brush trees … 

In den späten 1960er Jahren schenkte meine Großmutter meiner Mutter diese kleine Puppe samt Schlitten. Es war wahrscheinlich Teil eines Weihnachtsdorfes, obwohl sie nie mehr Teile als diese eine bekam. 
Jahre später, bekam ich die kleine Dekoration (ich weiß nicht wie freiwillig ^^) obwohl ich früher ein großer Zerstörer von Porzellanpuppen war. 
Überraschenderweise überlebte die Puppe viele Jahre, bis ich sie nun aus meinem Weihnachts-Deko-Koffer auspackte und nur noch die Teile von ihr in der Hand hielt. Also klebte ich den Hut wieder an (und auch ein paar zusätzliche Haare, die ich aus Paketband gewann.) Dann entfernte ich die Wachsflecken, strich den Stand weiß, strich Klebstoff auf und bestreute diesen (und den Baum) mit weißem Glitter. Dann klebte ich die Puppe auf den Stand und jetzt ist sie bereit für die neue Advents-Saison. Wahrscheinlich sollte ich ihr bald auch noch ein neues Kleid anziehen, und vielleicht ein kleines Glitzerhaus dazu-basteln :) 





2/23/2014

Remote Control / Fernbedienung

Dress / Kleid: Vintage 
Boots / Stiefel: K-Mart (Season 2012) 
Green Velvet Jacket / Grüne Samtjacke: Worth 
Blue Cardigan / Blaue Strickjacke: cable & gauge 
Belts, Leggings / Gürtel, Leggins: Charlotte Russe
 Flower crown / Blumenkranz: self-made (Link.)

For many years I wanted to have a remote control to make outfit photos and last Christmas I finally got one from Santa. I was so happy, put the remote control into a drawer and forgot about it for two months… how could this happen? This week I found it again and tried it out immediately.

Seit vielen Jahren schon wollte ich eine Fernbedienung für meine Kamera haben und zu Weihnachten fand ich dann plötzlich eine unterm Weihnachtsbaum ^^ Ich war so glücklich, daß ich die Fernbedienung danach in eine Schublade steckte und für zwei Monate vergaß ... oh nein! In dieser Woche fand ich die Bedienung wieder, probierte sie sofort aus und jetzt ist sie immer in meiner Fototasche zu finden. 


Previously - while I was making pictures with a tripod and a self-timer - it always meant that I only had ten seconds to run into my picture. After that I had to walk back to the camera and again run in front of it… this required a place with hardly any other people around, otherwise it will look too weird. But with a remote control I can position my stand somewhere, make one trial picture and then try out a variety of poses, climb trees or stand on walls without having to run back and forth all the time.

In der Zeit davor, fotografierte ich meine Outfit-Bilder zumeist mit einem Stativ und dem Selbstauslöser der Kamera. Das bedeutete, daß ich zehn Sekunden hatte um in mein Bild zu rennen, danach zur Kamera zurückging und für das nächste Bild lossprinten musste. Dazu befand man sich am Besten an einem abgelegenen Platz, denn mit Publikum kann das ganz schnell zu peinlich werden. Selbst mit Fernbedienung ist das nicht völlig wertungsfrei, doch das panische, wiederholte Hin- und Herlaufen fällt weg. Stattdessen stelle ich mein Stativ auf und die Kamera ein, mache ein Versuchsbild und dann kann ich verschiedene Positionen in aller Ruhe durchprobieren, ich könnte sogar auf Bäume oder Mauern klettern :) 



Of course I still have to work on the perfect ways to hide the remote in my hands. 
Natürlich muss ich noch lernen, wie man die Fernbedienung am Besten verstecken kann. 

My only problem is that I used a fixed focal lens in these pictures and the really small focus requires more effort to stay in the picture without getting blurry.
Mein einziges echtes Problem hatte eher etwas mit der Kamera zu tun. Derzeit benutze ich ein Objektiv mit Festbrennweite und sobald man sich außerhalb des fixierten Bereichs befindet, wird es unscharf. 

12/20/2013

Door Wreath / Türkranz


In previous years my Christmas decorations got more and more natural with lots of dark wood and vintage paper ornaments, but this year I wanted it way more colorful and happy.
So instead of hanging my plain willow wreath with paper stars, I tried to make a clothes hanger wreath instead.

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As the name suggests, you will need a wire clothes hanger (as you would get it from the dry cleaning) - unwind it, shape a circle - and add up lots of ornaments. 
I didn’t have lots of ornaments, but two new packages of vintage silk Christmas balls.

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To fill up the wreath I used natural wooden beads in between each ornament. Once everything looked good to me, I closed the hanger again and hung it up. 
Usually one could add a bow as well, to hide the hanger - but I actually like to see the humble beginnings as well :)


In den vergangenen Jahren wurde meine Weihnachtsdekoration immer natürlicher: Es gab Moos, Strohsterne, viel dunkles Holz und Buchseiten-Baumschmuck, doch in diesem Jahr wollte ich es wieder etwas farbenfroher und fröhlicher gestalten. 
Anstatt meinen einfachen Weidenkranz mit Papiersternen aufzuhängen, versuchte ich mich an einem Kleiderbügel-Kranz. 
Der Kleiderbügel sollte aus Draht sein, so wie die, die man sonst von der Reinigung bekommt. Er wird an der Spitze geöffnet (am Besten mit Zange) und in eine runde Form gedrückt. 
Dazu braucht man dann nur noch jede Menge Weihnachtskugeln. Ich hatte zwei Packungen mit alten Seidenball-Schmuck zur Verfügung und den Rest füllte ich mit unbehandelten Holzperlen auf. Dann wurde der Ring wieder verschlossen und an der Tür aufgehangen. 
Man könnte (wahrscheinlich sollte) natürlich den Anfang des Kleiderbügels hinter einer Schleife verstecken, doch ich mochte es eigentlich, daß man noch erkennen kann, woraus der Kranz besteht.

12/21/2012

Tiny Paper Houses / Buchseiten-Häuschen


I usually don’t craft with books, because I can’t stand cutting and destroying them. It was different with this German pre-WWI book, which I found half destroyed in my street (in VT).
For some time I thought of reconstructing it, but then I actually read parts of the book and thought… no, it doesn’t need to exist in my house. (It distinguishes between war- and soldier songs and is all about blood, loyalty, brothers etc…)


I guess someone already tried to use it for crafting and gave up, since the pages were crumbling away under the fingers. My first attempt with this book were paper stars, but they simply would fall into pieces as well; so I made an easy house template instead and started cutting out houses and roofs.
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Because of the structure of the paper there is a huge amount of glue in each and every of them and since I never made such paper houses there was a lot of learning while doing involved as well.
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I put a small LED candle into them and fulfilled my neighbors wish (the houses stand most of the time in the semi-public staircase) to have a church.
Her second wish, to have Santa with his reindeers fly above the houses is still waiting to be cut out, but I guess it will happen before the Holy Evening :)


Ich bastele normalerweise nicht mit Büchern, denn ich mag diese -egal wie alt oder häßlich- einfach nicht zerstören, doch das war anders mit diesem deutschen Jahrhundertwende Buch, das ich bereits mit fehlenden Seiten und ohne Einband hier (in Vermont) auf unserer Straße fand. 
Einige Zeit dachte ich darüber nach einen neuen Einband herzustellen, doch dann las ich Teile des Buches und fand, daß selbiges keiner Rettung bedarf. Darin ging es um Kriegs- und Soldatenlieder (offenbar gibt es da einen Unterschied) und es war nur Blut hier und Bruderschaft da, so daß ich eigentlich Freude daran hatte das Buch zu zerschneiden und etwas Neues und Friedlicheres daraus zu gestalten. 
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Ich glaube, daß jemand anderes sich schon am Basteln probiert hatte und aufgab, da die Buchseiten schlichtweg unter den Fingern zerkrümelten. Mein erster Versuch mit den Buchseiten kleine Papiersterne zu falten ging dann auch gleich schief, da sich das Papier in viele kleine Einzelteile auflöste. Also schnitt ich mir ein einfaches Hausmodell aus und begann vorsichtig Hauswände und Dächer zusammenzufügen. 
Aufgrund des brüchigen Papiers steckt in jedem der Häuser eine erstaunliche Menge Klebstoff und da ich keinerlei Hausbastel-Erfahrungen vorzuweisen hatte, lernte ich viele Einzelheiten von Haus zu Haus zu verbessern. Zum Schluß stellte ich ein kleines LED-Teelicht in jedes Häuschen und erfüllte den Wunsch meiner Nachbarin nach einer Kirche (das Papierhaus Dorf steht zumeist im Treppenhaus und ist damit offen für Kritik und Sonderwünsche.) 

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Ihr zweiter Wunsch war ein Weihnachtmann samt Rentieren, die hoch über dem Dorf fliegen... das habe ich bisher noch nicht ausgeschnitten, doch ich bin mir sicher, daß das bis zum Heiligen Abend noch geschehen wird :)

12/01/2012

The blue dress / Das blaue Kleid

 Dress / Kleid: Vintage
Shirt: Aldi
Scarf, Belt / Schal, Gürtel: Primark
Leggings: Charlotte Russe
Shoes / Schuhe: K-Mart
Socks / Socken: Sox Market
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When I found this dress at the thrift store, I thought it might be a perfect loose and simple summer dress, but after wearing it once, I knew that it needed some changes. For starters it should just be worn with a belt and it needed to get a new, really straight hem.
I suppose that it was once a maxi dress, which someone shortened, but in a way that it was longer in some parts and shorter in others. I made it 3 inches shorter in this process as well and added a cotton lace trim.
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 Before / Vorher
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I prefer working with a running stitch instead of using pins. / Ich bevorzuge es alles zuerst zu heften, da ich nicht von Stecknadeln gestochen werden mag. 
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Then I found this iron - on lace picture in the thrift store and ironed it on the back of the dress. And so my newly improved lace-nautical dress was ready to be worn again :)
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I am not sure if it might be too short to be worn in summer again, but when this is now a spring/autumn/winter dress only, I’m fine with that as well.
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Als ich dieses Kleid im Second Hand Laden fand, dachte ich, daß es das perfekte Sommerkleid sein könnte, luftig, offen... einfach geschnitten. Aber nachdem ich es einmal getragen hatte, wusste ich, daß ich einiges ändern musste: So sollte es nur mit Gürtel getragen werden, damit man nicht optisch Gewicht zulegt und der Saum musste geändert werden, denn er war willkürlich wellig geschnitten. Ich glaube, daß das einmal ein Maxidress war, das bereits gekürzt wurde.
Beim Neusäumen kürzte ich das Kleid nochmals und nähte eine dünne Spitzenborte an den Rand. Dann fand ich ein ca. 1980er Bügelbild mit Spitzenmotiv und bügelte es auf die Rückseite des Kleides. Und so war meine maritim-inspiriertes Kleid bereit für einen Neuanfang :)
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Ich bin mir noch nicht sicher, ob es jetzt zu kurz geworden ist, um als Sommerkleid getragen zu werden... doch wenn es stattdessen nur ein Frühling/Herbst/Winterkleid ist, dann habe ich kein Problem damit.

11/02/2012

A little shop / Ein Lädchen

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Last week I was visiting Rostock for two days and during this time I also managed to see the shop ‘Nähmarie’ in the KTV, the alternative student quarter of the town.
I was following the Nähmarie Blog since long and was quite excited to finally visit the shop, which opened only a couple of months ago. 
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Unfortunately I didn’t have much time to really look closely to the complete offer (I totally missed out the vintage section :(, and since there were so many people in the shop I just spoke a few words with the busy shop owner, maker of beautiful things and blog writer Maria
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Due to my time problem, I wasn’t even able to decide on which bag I want to buy - seriously so many nice patterns - until my sister (who accompanied me) said, that we can come back another time (and should go now!) and of course the other time didn’t come and won’t come until maybe next year.
But, since my sister is living in Rostock, I can always send her to the shop, when she urgently wants to give me a birthday or Christmas present (as of now I was always one of these bad people, who don’t need a thing … =^_^=) 
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self-made shelving / selbstgebaute Regale

Totally in love with this reused wooden pallet as a counter. / Begeistert von dem Holzpalettentisch :)
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In case you ever visit Rostock, this shop would be the perfect spot to look for one-of-a-kind souvenirs and handicrafts (plus you would see a very interesting, less touristy quarter of the town), or you simply visit the ‘Nähmarie’ online shop: Link :) 
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In der letzten Woche besuchte ich die Hansestadt Rostock für zwei Tage und während dieser Zeit sah ich mir auch das kleine Lädchen ‚Nähmarie’ in der KTV an, dem alternativen Studentenviertel der Stadt. 
Ich verfolge den ‚Nähmarie‘ Blog bereits seit langem und freute mich sehr, daß ich den dazugehörigen Laden - der erst vor kurzem eröffnet wurde - einmal besuchen konnte. 
Leider hatte ich nicht sehr viel Zeit zur Verfügung, so daß ich das gesamte Angebot nicht gründlich unter die Lupe nehmen konnte. Vor allem die Vintage Kleider habe ich daher komplett ausgelassen :( und da soviele Leute im Laden waren (was natürlich sehr gut ist) konnte ich auch nur ein paar Worte mit der lieben Maria wechseln, die geschäftige Ladeninhaberin, Blogschreiber und Gestalterin wunderschöner Dinge in Personalunion ist. 
Aufgrund meines ärgerlichen Zeitproblems konnte ich mich auch nicht entscheiden welche Tasche ich nun eigentlich kaufen wollte, was aufgrund der vielen wunderschönen Mustermixe auch wirklich schwer war, bis meine Schwester (die mich begleitete) meinte, daß wir doch ein anderes Mal wiederkommen könnten und stattdessen jetzt vielleicht gehen sollten... ach ja :) Das andere Mal kam natürlich nicht zustande, doch immerhin wohnt meine Schwester in Rostock. Also kann ich ihr in Zukunft immer ganz genau sagen, was ich zu Weihnachten/Geburtstag geschenkt haben möchte, anstelle wie üblich nichts zu benötigen =^_^= 
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Für den Fall, daß ihr einmal Rostock besucht: der kleine Laden hinter der Heiligen Geist Kirche ist der perfekte Ort um nach einzigartigen, handgemachten Souvenirs Ausschau zu halten und man kann so auch einen wenig touristischen, interessanten Teil der Stadt besuchen :) und wer so schnell nicht nach Rostock kommt, es gibt auch noch einen Online Shop von Nähmarie: Link
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