6/11/2011

My backyard bag / Die Hinterhof-Tasche


Although it became increasingly popular to show the content of your everyday bag, I won’t do that today. Instead I’m showing the bag I’m carrying for walking my cats.
It all started with the key. Obviously I had to take my keys (the cat on the key comes from Turkey - a gift from the boyfriend of my sister) and then it was just me and the key and occasionally the camera bag for a long time. When the weather became warmer and as many dresses don’t have pockets, I started carrying this small bag with me. I sewed it once from an old T-Shirt of Anand.
The next thing, which came into the bag, was the cat food. There is one stray cat which is already getting fed by two people, however when no one is around or when the old lady is asking me to give something to this cat, that’s what I have for it (It doesn’t happen very often ‘though and it's low fat for a reason…) 
Next is a Note block and pen… interpretation help while talking with the old lady and the last thing in the bag is one Dollar. This is for the old guy on the street, who keeps on coming and saying something like: “Hey Buddy, can I ask you for a favour… I need 23 cents to buy milk for my wife… “. I know, that he also has two cats and since I carry the money for him with me, I hardly ever see him… 

My summer addition is a small blanket and a book, but having two spoiled indoor cats, which are easily able to get themselves into trouble, I hardly find time to read more than a page or two…

Auch wenn es sich steigender Popularität erfreut, den Inhalt seiner Handtasche zu zeigen, so werde ich das (heute) nicht tun, stattdessen möchte ich meine Hinterhoftasche vorstellen, die ich trage, wenn ich mit meinen Katzen nach draußen gehe.
Alles begann mit dem Schlüssel. Ich brauchte natürlich meinen Schlüssel (die türkische Katze daran ist ein Geschenk vom Freund meiner Schwester) und hin und wieder nahm ich meinen Fotoapparat mit nach unten. Als es langsam immer wärmer wurde (und viele der Kleider haben leider keine Taschen) begann ich die kleine Baumwolltasche mitzunehmen. Ich hatte sie einst aus einem alten T-Shirt von Anand genäht.
Das Nächste was in die Tasche kam, war Katzenfutter. Es gibt eine Streunerkatze im Hinterhof, die bereits von zwei anderen Leuten gefüttert wird, wenn aber niemand zum Füttern da ist, bzw. die alte Dame im Hinterhof mich darum bittet die Katze zu füttern, dann springe ich ein. (Das passiert aber nicht sehr häufig und das Katzenfutter ist aus gutem Grund fettreduziert.) Weiterhin befindet sich ein Notizblock mit dickem Filzstift in der Tasche als Interpretationshilfe bei Gesprächen mit der alten Dame und seit kurzem habe ich einen Dollar dabei. Das ist für den älteren Herrn auf der Straße, der regelmäßig leicht beschwipst die Straßen hinuntertänzelt um mich soetwas zu fragen wie „Hallo Kumpel, hast du vielleicht einmal 23 Cents, so daß ich Milch für meine Frau kaufen kann?“ Ich weiß, daß er auch zwei Katzen hat und das Milchgeld wohl regelmäßig zuerst versäuft und es sich dann zurückerbettelt... nun, seitdem der Dollar in meiner Tasche ist, hat er mich aber nie wieder danach gefragt.
Meine kürzliche Sommer-Zugabe ist eine kleine Decke und ein Buch. Aber da ich zwei verwöhnte Katzen habe, die sehr einfach in Probleme geraten, finde ich selten die Zeit darin mehr als zwei Seiten zu lesen.

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